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Uebersicht alter Berliner Dorfkirchen |
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Auf dieser Seite geben wir Ihnen eine Übersicht über "Berlins alte Dorfkirchen"
nach Kurt Pomplun, Heimatforscher, * 29.Juli 1910, Berlin - gest. 05. August 1977, Berlin.
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Lieber Dorfkirchen-Interessent,
Für diese hier geplante Seite mit einer Uebersicht ueber die
Verteilung aller (51) Berliner Dorfkirchen ueber das
Berliner Stadtgebiet, muß noch die Lizenz eingeholt werden,
sodass die Seite zunaechst einmal noch nicht
gezeigt werden kann. Sobald die Lizenz fuer eine
Veroeffentlichung vorliegt, wird diese Seite ans Netz gehen
und Sie koennen sich dann einen
besseren Ueberblick ueber die Verteilung der noch
existierenden 51 Berliner Dorfkirchen verschaffen.
Also bis dahin bitte ich noch um etwas Geduld .......
Der Webmaster
Berlin, 16. Dezember 2011
Leider schlugen zwei Versuche bei der Haude & Spenerschen
Verlagsbuchhandlung GmbH und dem Verlag Hessling fehl.
(Die Brief-Post kam in beiden Fällen als nicht zustellbar zurück);
die Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung soll
nach meinen bisherigen Recherchen inzwischen insolvent sein,
das gleiche Schicksal dürfte den Verlag Hessling ereilt haben.
Kurt Pomplun, der Urheber des Übersichtsplanes, ist am 05. August 1977 verstorben.
Da der Urheberrechtsschutz bis 70 Jahre nach dem Tode des Urhebers gilt,
also bis ins Jahr 2047, und mir das Warten bis dahin einfach zu lange dauert,
werde ich deshalb versuchen, einen eigenen Übersichtsplan zu erstellen,
also bitte üben Sie sich noch etwas in Geduld .....
Berlin, 16.12.2011
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Wenn Sie zurück wollen, klicken Sie bitte auf einen der folgenden Buttons: |
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Bitte bedenken Sie, dass Kurt Pomplun diese Karte im Jahre 1962 gezeichnet hat, also im Jahre 1 nach der Teilung der Stadt durch die Berliner Mauer. Nicht alle Dorfkirchen waren ihm also persönlich zugänglich.
Es sind hier auch ein paar Dorfkirchen aufgeführt, die jetzt, im Jahre 2011
entweder gar nicht mehr existieren oder nur noch in Resten vorhanden sind:
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Dabei geht es um folgende ehemalige Berliner (Dorf-)Kirchen:
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1 |
Dorfkirche Malchow, Dorfstr. 38 B, 13051 Berlin (Lichtenberg), evangelisch.
Infolge militärischer Sprengung am 20.04.1945 ist die ehem. Dorfkirche heute nur noch ein Trümmerhaufen. (nach Kurt Pomplun)
Geschichte von Malchow. |

Ruine der Dorfkirche Malchow
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2 |
Dorfkirche Wartenberg (Neubau nach der politischen Wende 1989, Einweihung im Jahre 2000),
Falkenberger Chaussee 93,
13059 Berlin (Lichtenberg)
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Der als "vollständige Anlage" in der ersten Hälfte des 13.Jhdts. errichtete Bau wurde gegen Ende des Zweiten Weltkrieges durch Sprengung restlos zerstört.
(nach Kurt Pomplun)
Aus Wikipedia:
Ebenso wie in Falkenberg und Malchow wurde die Wartenberger Dorfkirche in der Dorfstraße wenige Stunden vor dem Einmarsch der Roten Armee in den Ort gesprengt. Sie galt als eine der schönsten Dorfkirchen im Berliner Raum, heute zeugt nur eine Ruine von ihrer Existenz.
Geschichte von Wartenberg. |
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3 |
Dorfkirche Falkenberg
Dorfstraße 39 (Kirchhof = Friedhof),
13057 Berlin
Dorfkirche ist heute nur noch eine Ruine, siehe nebenstehende Texte:
,%20290x163%20-%2013.12.11.jpg)
Eingang zum Friedhof mit der Ruine der Dorfkirche Falkenberg
(Fremdfoto aus Wikipedia)
Gedenktafel an die am 21. April 1945 von der deutschen Wehrmacht gesprengte Dorfkirche Falkenberg
Geschichte von Falkenberg. |
Die bereits 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. erwähnte Kirche wurde Ende des Zweiten Weltkrieges absichtlich zerstört und nicht wieder aufgebaut.
(nach Kurt Pomplun)
Aus Wikipedia:
Die Dorfkirche von Falkenberg ist bereits 1375 urkundlich erwähnt worden. Sie wurde in den letzten Kriegstagen zerstört und nicht wieder aufgebaut.
An der Dorfstraße 39 befindet sich der Kirchhof mit dem Grab Marie Elisabeth von Humboldts. (unteres Foto)

Kapelle und Glockenstuhl der ehemaligen Dorfkirche Falkenberg, zur Mahnung!!
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4 |
Dorfkirche Steglitz
ursprüngliche Adresse unbekannt

Titelseite des 1932 in dem nicht mehr existieren-
den Ökumenischen Verlag E.J. Etbauer, erschie-
nenen Buches, entnommen der "Staakener Wetterfahne" , dem Mitteilungsblatt des Freundeskreises der Dorfkirche Alt-Staaken e.V. Ausgabe 16 vom September 2008 |
Ursprünglich sehr kleine Dorfkirche, seit April 1881 vom Erdboden verschwunden. (nach Kurt Pomplun)
Aus Wikipedia:
Südlich der Matthäuskirche stand eine kleine Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde wegen Baufälligkeit 1881 abgebrochen.
<== Beim Klicken auf das Bild links (Buch-Titelseite mit
<== der Dorfkirche Steglitz vor 1881) gelangen Sie zur
<== Dorfkirchen-Fotoseite. |
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Obige Informationen sind dem Büchlein "Berlins alte Dorfkirchen" von Kurt Pomplun
(in 2 Fassungen) entnommen:
1962 (1963, 2. Auflage), Schriften zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte, Band 3,
erschienen im Verlag Bruno Hessling, damals noch ohne ISBN-Nummer
und
1984 (6. Auflage), Berliner Kaleidoskop, Schriften zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte, Band 3,
erschienen in Haude u. Spenersche Verlagsbuchhandlung GmbH, ISBN: 3-7759-0261-9
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inhaltlicher Stand: 16.12.2011 |
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letzte Änderung / last update: 16.12.11, 23:33 Uhr
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